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Instrumentenbau in Franken

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Bratwurst, Bier und Blasmusik - so läuft es in der fränkischen Musikszene, oder? Falsch gedacht: Franken hat noch mehr zu bieten. In dieser Webreportage erfahrt ihr mehr über leidenschaftliche Instrumentenbauer und talentierte Musiker aus der Region.

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Bubenreuth ist die Geigenmetropole Frankens. Schon Elvis Presley, die Rolling Stones und die Beatles kauften ihre Instrumente in der fränkischen Kleinstadt. Auch Walter Mahr hat dort seine Werkstatt. Er baut und restauriert Streichinstrumente in Handarbeit. Auf den nächsten Seiten seht ihr unter anderem, wie eine Geige entsteht.

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Welche Vorlagen gibt es beim Geigenbau?

Es gibt tausend verschiedene Modelle, aber in ihrer Grundform sind alle ähnlich. Die heutige Form stammt von Gasparo da Salò aus dem 15. Jahrhundert. Geigenbauer wie Amati, Stradivari und Guarneri haben um das Jahr 1700 die Geigenform perfektioniert.

Welche Hölzer werden beim Geigenbau verwendet?

Die Geige wird aus Ahorn und Fichte gefertigt. Die Bäume sind 150 bis 200 Jahre alt, bis sie gefällt werden. Danach lagert das Holz noch rund zehn Jahre lang. Manche Hölzer warten sogar 100 Jahre auf ihren Einsatz - daraus entstehen noch bessere Instrumente.

Wieso ausgerechnet diese beiden Holzarten?

Ahorn ist das Trägermaterial des Instruments, Fichte sorgt für den guten Ton - zusammen harmonieren sie sehr gut. Der schwarze Geigenhals ist aus Ebenholz. Das ist sehr stabil und deshalb bestens als Griffbrett geeignet. So zerstören die Saiten das Holz möglichst wenig.

Je älter die Geige, desto süßer der Ton – was ist an dem Sprichwort dran?

Der gute Ton entwickelt sich erst mit der Zeit, das Holz unterliegt einem Reifeprozess. Durch das Spielen versetzen sich die Holzzellen in Bewegung, sie werden massiert und geknetet. Durch Resonanz und Schwingungen rücken sie in eine gewisse Position. Und je harmonischer sich die Zellen anordnen, umso weicher, wärmer und reifer klingt die Geige.

Wie alt sind die Geigen von professionellen Musikern?

Die Instrumente von Berufsmusikern sind in der Regel 100 Jahre alt oder noch älter. Berühmte Violinisten wie Anne-Sophie Mutter oder André Rieu spielen auf alten Stradivari-Geigen, die sogar 300 Jahre alt sind. Die alten Modelle erzeugen eben die besten Töne.

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Im August 1945 wurde auf der Potsdamer Konferenz die sogenannte „geordnete Vertreibung“ beschlossen: 2,5 Millionen Sudetendeutschen mussten ihre Heimat in der wiederentstehenden Tschechoslowakei verlassen. So erging es auch den Bewohnern des damaligen Schönbachs, heute ein Ort namens Luby in Tschechien. Schönbach war bekannt für seine zahlreichen Streich- und Zupfinstrumentenbauer.

Fred Wilfer, ein gelernter Handelswirt aus Schönbach, war zu der Zeit in einem Lazarett in Erlangen, als die geordnete Vertreibung stattfinden sollte. Da die Schönbacher Instrumentenbauer auf ein Handwerk wie dem Herstellen von Saiten oder dem Schnitzen von Stegen spezialisiert waren, funktionierten sie am besten als Einheit. Deshalb beschloss Wilfer, den sudetendeutschen Kleinmusikbauern eine neue Heimat zu suchen und stellte bei der bayerischen Staatsregierung einen Antrag.  

Ein Landrat aus dem Landkreis Erlangen erfuhr von dem Vorhaben und setzte sich für die Schönbacher ein. Finanziert werden sollte die Umsiedlung aus dem „European Recovery Program“ des Marshall-Plans und der Unterstützung der St. Josef-Stiftung. Da in Möhrendorf Baracken frei standen, wurde der Ort als neue Heimat für die Vetriebenen festgelegt. Die ersten Familien kamen an und lebten sich gut ein. Doch als noch mehr nachrücken sollten, entschieden sich die Einheimischen gegen das Umsiedelprojekt.

1949 erfuhren schließlich die Bubenreuther von der ewigen Odysee der Schönbacher. Bubenreuths damaliger Bürgermeister Hans Paulus machte sich für die sudetendeutschen Instrumentenbauer stark. So wurde auf der Gemeinderatsversammlung am 3. Oktober 1949 einstimmig für den Einzug nach Bubenreuth gestimmt. Die 415 Einwohner wollten aus christlicher Nächstenliebe helfen und nahmen in den kommenden Jahren rund 1600 Vertriebene auf.

Endlich war eine neue Heimat gefunden. Bereits im Januar 1950 kamen die ersten Familien an. Ihre Aufträge und weltweiten Handelsbeziehungen brachten sie mit und machten Bubenreuth innerhalb kürzester Zeit zum international führenden Hersteller für Streich- und Zupfinstrumente. Vor allem in der Zeit der Beat-Bands boomte das Geschäft und die fränkischen Instrumentenhersteller bekamen berühmte Kunden wie die Beatles oder Elvis Presley.

Zehn Jahre später bestand der Großteil des Bubenreuther Gemeinderats überwiegend aus den ehemaligen Schönbachern. Sie riefen eine Versammlung ein, um über den Entwurf des neuen Stadtwappens zu beraten. Schließlich einigten sie sich auf die Abbildung einer Geige, eines Bandes und eines Pflugs. Die Landesregierung genehmigte dies jedoch nicht. Doch der Gemeinderat weigerte sich, den Pflug aus dem Wappen zu nehmen. Er soll immer eine Erinnerung an die 415 gebürtigen Bubenreuther sein, die in Zeiten von Not über 1600 Fremde in ihrer Heimat willkommen hießen.

In den 70er Jahren machten japanische Hersteller den Bubenreuthern große Konkurrenz und der Absatzmarkt für günstige Schülerinstrumente verlegte sich nach Asien. Bei qualitativ hochwertigen Meisterinstrumenten greifen jedoch viele berühmte Musiker auch heute noch auf die Instrumente aus Bubenreuth zurück.  

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Weder auf Konzerten noch am Lagerfeuer darf die Gitarre fehlen. So vielfältig wie ihre Besitzer ist auch das Instrument selbst. Laszlo Ungvary fertigt in seiner Werkstatt für jeden Kunden ein passendes Unikat. Auf den nächsten Seiten seht ihr unter anderem, wie eine Gitarre entsteht.

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Die Geschichte der E-Gitarre

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Akustikgitarren konnten sich früher auf der Bühne gegen die anderen Instrumente nur schwer durchsetzen – vor allem gegen Blasinstrumente und Klavier hatten sie keine Chance. Die Musiker waren genervt.

Später kamen Grammophone auf den Markt. Die Dopyera-Brüder aus Los Angeles bauten beruflich Saiteninstrumente und übertrugen den Mechanismus des Grammophons auf ihre Instrumente: Sie bauten eine Art Lautsprecher in den Gitarrenkorpus ein. Dieses Prinzip ist heute noch als „Resonator-Gitarre“ bekannt.

Einer dieser Gitarristen war auch George D. Beauchamp. Er hatte schon früh versucht, das Grammophon-Horn an der Gitarre zu befestigen. Doch damit gab er sich nicht zufrieden. Er baute zum Test eine massive Gitarre ohne Klangkorpus und experimentierte mit Spulen und Permanent-Magneten. So entwarf er den Vorläufer der „Solidbody“ – die heutige Form der E-Gitarre.

Als es die ersten elektrischen Tonabnehmer gab, beschäftigte sich auch der Gitarrist Lester Wiliam Polfus „Les Paul“ damit. Er war wesentlich an der Entwicklung der elektrischen Gitarre beteiligt. Ihm fiel auf, dass die Tonabnehmer in Verbindung mit dem hohlen Korpus der Akustikgitarre störende Geräusche erzeugen. Deshalb ersetzte er das leere Innere durch einen massiven Holzkern – so reduzierte er die Rückkopplungen und die Saitenschwingungen hielten länger an. Später ging dieses Modell in die Massenproduktion.

Heute haben E-Gitarren oft mehrere Tonabnehmer, um zwischen unterschiedlichen Effekten hin und her zu wechseln.  

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Pianisten schaffen es durch jahrelanges Üben und viel Fingerspitzengefühl, ihre Hand- und Fußbewegungen in Einklang zu bringen. Organisten müssen das Multitasking perfekt beherrschen, um alle Pfeifen klingen zu lassen. Jürgen Lutz sorgt in seiner Orgelmanufaktur in Feuchtwangen für den richtigen Ton. Auf den nächsten Seiten erfahrt ihr mehr über Klavier und Orgel.

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Der Resonanzboden ist das Herzstück der beiden Instrumente. Hier werden die Schwingungen der Saiten verstärkt. Da der Flügel größer ist, ist sein Widerhall größer als beim Klavier.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Mechanik: Der Ton entsteht, wenn die Hammerköpfe auf die Saiten schlagen. Beim Flügel liegen die Hammerköpfe in einer waagerechten Ausgangsposition. Sie werden durch das Drücken der Tasten nach oben geschlagen - und der Flügel klingt. Beim Klavier stehen die Hammerköpfe senkrecht. Sie fallen nach unten auf die Saiten und erzeugen dadurch den Ton.

Die Hammerköpfe des Flügels fallen nach dem Anspielen wegen der Schwerkraft von selbst wieder nach unten. Deshalb können die Töne schneller wiedererklingen als beim Klavier. So ist ein geschmeidigeres Spielen möglich. 

Um den Unterschied besser zu verstehen, könnt ihr auf den nächsten Seiten die Instrumente von innen und außen betrachten - dafür einfach die Vorher/Nachher-Ansicht starten, um den Slider verschieben zu können.




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Auf der nächsten Seite könnt ihr euch selbst mal ans Klavier setzen. Klickt einfach auf die Töne und spielt diese Tonleitern rauf und runter: G-Dur, C-Dur und D-Moll.

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Die meisten kennen die Trompete aus der Blasmusik, dabei ist sie in den unterschiedlichsten Musikgenres zu finden: Zum Beispiel war der berühmte Jazzmusiker Louis Armstrong ein leidenschaftlicher Trompetenspieler. Für individuelle Musiker braucht es individuelle Instrumente. Darum kümmert sich Karl Scherzer in Petersaurach. Auf den nächsten Seiten seht ihr unter anderem, wie eine Trompete entsteht.

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Bekannt ist die Périnet-Trompete auch unter dem Namen Pumpventil-Trompete oder Jazztrompete. Sie ist leicht zu halten und kann mit einer Hand gespielt werden. Ihr Ton ist kräftig und kernig. Durch die langen Ventile ist diese Art der Trompete sehr pflegebedürftig. Die Périnet-Trompete besitzt ein langes Mundrohr, der Widerstand beim Spielen von Tönen ist gering. Die Mechanik der Trompete ist einfach: Während des Spielens können durch unterschiedlichen Druck auf die Pumpventile der Klang verändert werden. Die Périnet-Trompete kommt oft in Blaskapellen zum Einsatz.

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Die Drehventil-Trompete heißt auch Zylinderventil-Trompete. Der Druckweg ist durch die Drehventile kürzer als bei langen Ventilen, deshalb lässt sie sich leichter spielen. Das Mundrohr ist kürzer als bei der Périnet-Trompete. Deshalb ist der Widerstand bei der Tonerzeugung größer. Der Klang dieser Trompetenart ist weich und sanft. Sie ist mechanisch aufwändig gebaut, dafür ist sie leicht in der Pflege. Sie wird in der Kirchenmusik eingesetzt und oft auch ergänzend zu Posaunen.

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Ihren Ursprung findet die Trompete im alten Ägypten. Allerdings sah sie damals anders aus, als wir sie heute kennen: Der Vorgänger der Trompete war ein langes Rohr, durch das nicht viele Töne gespielt werden konnten. Die Ventile wurden erst viel später erfunden.

In der Antike wurde meist Bronze für den Bau der Klangrohre verwendet. Die ersten gewundenen Trompeten tauchten erstmals im Mittelalter auf. Diese dienten allerdings weniger als Musikinstrument, sondern wurden vor allem zum Spielen von Signaltönen eingesetzt. 

Am Anfang des 19. Jahrhunderts begann eine neue Ära für die Trompeten: Die ersten Trompeten mit Ventilen entstanden. Dadurch ließen sich nun deutlich mehr Töne spielen, wie zum Beispiel die Halbtöne. So entstanden schließlich die heutigen Périnet- und die Drehventil-Trompeten.

 







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Liverpool, Memphis und Havanna - in diesen Städten wurde Musikgeschichte geschrieben. Doch auch in Franken verstecken sich einige außergewöhnliche Persönlichkeiten, die ihr Leben auf besondere Weise der Musik gewidmet haben. 

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In Lilos Leben gab es nie eine klare Richtung. Sie wusste immer nur, was sie nicht will. Das Harfe Spielen hat sie aber schon von klein auf begleitet. Ihre Leidenschaft hat sie zu ihrem Beruf gemacht. Heute ist sie die erste Solo-Harfenistin der Nürnberger Staatsphilharmonie. 

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Heinrich ist von Geburt an blind. Die Musik ist für ihn ein Weg sich auszudrücken. Seine Gedanken und Gefühle hält er in seinen Kompositionen fest. Diese haben ihn schon um die ganze Welt gebracht. Seine Heimat ist aber Nürnberg: Dort komponiert er seine Werke und lehrt an der Universität. 

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Laszlo macht keine halben Sachen. Wenn er etwas anpackt, dann richtig. Das Gitarrenbauen ist für ihn nicht nur sein Beruf, sondern auch eine Kunst. Seine Werkstatt in Nürnberg ist sein zweites Wohnzimmer. Dort erschafft er mit viel Hingabe Gitarren nach Maß.

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War es dein Kindheitstraum, Gitarrenbauer zu werden?

Bei einem Betriebspraktikum in der achten Klasse hat mich ein Gitarrenbauer zwei Wochen lang bei sich aufgenommen. Seitdem habe ich mich in den Job verliebt und wollte nichts anderes mehr machen.

Wie ging es dann weiter?

Mit 15 Jahren bin ich aus familiären Gründen nach Ungarn ausgewandert. Da habe ich dann eine Lehre zum Schreiner gemacht. Währenddessen habe ich mich auf die Aufnahmeprüfung an der Instrumentenbauschule in Mittenwald vorbereitet. Dort bewerben sich Menschen aus aller Welt, doch nur vier werden genommen. Ich hatte das Glück, ich war einer davon.

Hast du deine Entscheidung jemals bereut?

Ich habe mir einen Job ausgesucht, der eigentlich Luxus ist: Gitarren musst nicht haben, du möchtest sie haben. Reich werde ich damit definitiv nicht, aber ich habe es auch nicht deswegen angefangen. Ich wollte etwas machen, das mich glücklich macht - und es macht mich glücklich.


Wann hast du deine erste Gitarre gebaut?

Während der Ausbildung habe ich die ersten Schritte gelernt. Im Wohnheim auf dem Tischtennistisch habe ich dann versucht, das Gelernte umzusetzen und mein erstes Instrument zu bauen.

Was ist das für ein Gefühl, ein fertiges Instrument in den Händen zu halten?

Ich kenne jeden Quadratmillimeter von diesem Instrument. Ich habe schon die Zeichnungen entworfen und es ist „auf meinem eigenen Mist gewachsen“. Wenn ein Instrument fertig wird, ist es wie die Geburt eines Kindes. 

Hast du überhaupt noch Lust, selbst Gitarre zu spielen?

ich komme gar nicht mehr zum Spielen - oder genauer gesagt: Am Ende des Abends habe ich keinen Bock mehr auf Gitarren. Ich habe aber noch mein Gesellenstück - meine Couchgitarre. Sie hat Charakter und schon jede Menge Macken, aber auf ihr macht mir das Spielen richtig Spaß.

Mittlerweile hast du deinen eigenen Laden. Hast du den direkt nach deiner Gesellenprüfung eröffnet?

Nachdem ich ein Jahr als Geselle gearbeitet habe, habe ich mich mit dem Geigenbauer nebenan selbstständig gemacht. Wir haben dann aber schnell festgestellt, dass sich unsere Kunden nicht wirklich vertragen: Er hat die konservativen, klassischen Streicher und ich die langhaarigen, tätowierten Rocker - das ging nicht gut. Dann bin ich umgezogen und habe mir alles Stück für Stück immer weiter aufgebaut.

Klingt nach einer ganzen Menge Arbeit.

Es war eine schwierige Zeit: Tagsüber habe ich Gitarren für die Kunden gebaut und abends habe ich mich auf meine Meisterprüfung vorbereitet. Am Ende bin ich Bayerischer Landesmeister geworden - ich würde sagen, es hat sich trotz allem gelohnt.

Was war deine Motivation, die dich immer wieder angetrieben hat?

Ein fertiges Instrument dem Kunden zu geben, auf das er schon lange wartet. Der Moment, wo ich seine Aufregung spüre und er vor Freude das Zittern anfängt. Wenn er sich kaum darauf konzentrieren kann, ein paar Noten zu spielen. Das ist so herrlich, da muss ich immer Grinsen.

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Eine Webreportage von Janina Schrupp, Johanna Heim, Svenja Thorandt
und Veronika Reinhold.

Wir bedanken uns herzlich bei Lilo Kraus, Heinrich Hartl, Laszlo Ungvary, Jürgen Lutz, Walter Mahr und Karl Scherzer für ihr Engagement und die wundervolle Zusammenarbeit.
Wir danken auch Peter Geyer, Christian Hoyer und Piano Fricke Ansbach für die Unterstützung. 

Verantwortliche im Sinne des § 55 Abs. 2 Rundfunkstaatsvertrag:
Veronika Reinhold, Cedernstraße 3, 91054 Erlangen
veronika.reinhold@hs-ansbach.de

Ein Projekt der Hochschule Ansbach, Studiengang Ressortjournalismus (Fach "Projekt Crossmedia"), und Nordbayern.de, das Online-Portal der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung.

CC: SoundBoxFX - Royalty Free Sound Effects, Record Static Sound Effect Dark Screen White Noise - Relax Baby - DEEP SLEEP










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